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		<title>Google bestraft Lügen mit dem Pinguin</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 14:21:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PKluwe</dc:creator>
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		<category><![CDATA[SEO / SEM]]></category>
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		<description><![CDATA[Der große Bruder hat wieder die Muskeln spielen lassen. Im April „schlug“ Google zu mit 52 Änderungen im Penguin Update. Nicht ganz unerwartet sind viele Seiten herabgestuft worden, die es aus Google-Sicht mit der Seo-Optimierung übertrieben haben. Matt Cutts hatte es angekündigt und wahr gemacht. Im Fokus stand dieses Mal die Offpage-Optimierung bzw. das Linkbuilding, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der große Bruder hat wieder die Muskeln spielen lassen. Im April „schlug“ Google zu mit 52 Änderungen im <strong><a title="Google Update April 2012" href="http://insidesearch.blogspot.de/2012/05/search-quality-highlights-53-changes.html" target="_blank">Penguin Update</a></strong>. Nicht ganz unerwartet sind viele Seiten herabgestuft worden, die es aus Google-Sicht mit der Seo-Optimierung übertrieben haben. Matt Cutts hatte es angekündigt und wahr gemacht. Im Fokus stand dieses Mal die Offpage-Optimierung bzw. das Linkbuilding, welches neu bewertet wurde.   <span id="more-652"></span></p>
<p>Negativ getroffen hat es dabei offenbar vor allem Seiten, die mit sogenannten Linkpaketen arbeiten und zahlreiche Links aufweisen, die offensichtlich nicht „organisch gewachsen“ sind. Für Googles „Strafverfahren“ findet man auch den Begriff „<strong>Paid Link Penalty</strong>“, mit dem eine Art Abmahnung gemeint ist, die man von Google bekommen kann wegen des Verdachts auf gekaufte oder gemietete Links. Blogger und <a title="Paid Link Penalty" href="http://www.eisy.eu/007/" target="_blank">SEO „eisy“</a> hat schon ausführlich darauf hingewiesen. Wer hier nicht schnell reagiert, riskiert Herabstufungen in der Suchmaschine bis hin zum „Verschwinden im Nichts“.</p>
<p>Die Reaktionen auf das Update sind so unterschiedlich wie zahlreich. Die einen reden von Panikmache, andere warten einfach ab und einige haben angeblich vor Schreck schon selbst gut punktende Landingpages abgeschaltet. Man liest gar von <a title="Googles Pinguin Folgen" href="http://www.suchmaschinentricks.de/aktuelles/business-und-seo/1519.php" target="_blank">Ranking-Selbstmord</a>. Ein richtlinienkonformer und <strong>organischer Linkaufbau</strong> ist dieser Tage jedenfalls in aller Munde.</p>
<p><strong>Was also soll man tun?</strong></p>
<ul>
<li>Schreiben Sie hochwertige und vernünftige Texte, die sich auch um die Inhalte drehen, die Sie anbieten und lassen Sie sich nicht von übertriebenen Keyword-Kombinationen geißeln.</li>
<li>Setzen Sie sinnvolle Links.</li>
<li>Setzen Sie nicht übertrieben viele Links. (Zugegeben: Die <strong><a title="Richtlinien Linkaufbau" href="http://support.google.com/webmasters/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=35769" target="_blank">Google Richtlinien</a></strong> zur Linkanzahl bleiben ein wenig schemenhaft: „Beschränken Sie die Anzahl der auf einer Seite vorhandenen Links auf ein vernünftiges Maß.“, liest man dort.)</li>
<li>Kaufen Sie keine Linkpakete. Erst recht nicht, wenn Sie gar nicht so genau wissen, was drinsteckt und keine Zeit haben, das herauszufinden.</li>
</ul>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Wer es nicht übertreibt, hat auch nichts zu befürchten. Der kurzfristige Erfolg gekaufter Links in den Rankings kann sich schnell ins Gegenteil verkehren. Wenn Sie ein gutes Produkt im Netz anbieten und zufriedene Kunden haben, wissen Sie, wo Sie sinnvolle Links herbekommen. Highend-Linkaufbau heißt das heute und meint im Grunde ehrliche Backlinks, die relevant sind und lange Zeit Bestand haben. Damit sichern Sie langfristig die Position Ihrer Seite in den Google-Suchergebnissen und müssen die <strong>Google-Updates</strong> nicht fürchten.</p>
<p><img style="float: left; margin-right: 15px;" title="LUPCOM Media GmbH" src="http://www.blog.lupcom.de/wp-content/uploads/2012/02/lupcom.jpg" alt="Internetagentur Rostock" width="174" height="80" /></p>
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		<item>
		<title>2983094 gefällt das? Facebook Fake Fans unter Spamverdacht.</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 07:30:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PKluwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Interessantes]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web - Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Fake Fans]]></category>
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		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielleicht haben auch Sie sich schon einmal dabei erwischt, sich für Ihre Unternehmensseite auf Facebook Fans kaufen zu wollen. Die ersten schnell zunehmenden Fanzahlen stagnieren und die letzten Aktionen haben daran wenig geändert? Das passiert und kann ganz unterschiedliche Gründe haben. Nicht alle Produkte sind zu jeder Jahreszeit interessant und gerade bei regional eingeschränktem Käuferkreis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht haben auch Sie sich schon einmal dabei erwischt, sich für Ihre Unternehmensseite auf Facebook Fans kaufen zu wollen. Die ersten schnell zunehmenden Fanzahlen stagnieren und die letzten Aktionen haben daran wenig geändert? Das passiert und kann ganz unterschiedliche Gründe haben. Nicht alle Produkte sind zu jeder Jahreszeit interessant und gerade bei regional eingeschränktem Käuferkreis ist die Kapazität der möglichen und vor allem zielgruppennahen Personen manchmal dann auch einfach erreicht. Wenn die Gruppe gut interagiert und Sie Ihr Facebook-Konto aufmerksam pflegen, ist das ein toller Erfolg! Sie bauen Vertrauen auf und bekommen täglich schnelles und direktes Feedback. So funktioniert Social Media für Unternehmen.</p>
<p><span id="more-641"></span>Eine besonders große Fanzahl auf Facebook macht natürlich Eindruck. Aber bedenken Sie: Eine unrealistisch große Zahl sorgt eher für Misstrauen und hält wirkliche Interessenten davon ab, mit Ihnen in Verbindung zu treten! Das Internet ist voll von so genannten Spamseiten und viele von uns erreichen täglich nervende E-Mails so genannter Spambots, die wahllos Werbemails verteilen, wo Sie können. Wenn Sie nun mal eben 100 Fans oder noch mehr kaufen, haben Sie neben einem kurzen AHA-Effekt, der sich möglicherweise nur für Sie selbst einstellt, wenig. Oder noch schlimmer: Echte Fans springen ab, weil Sie beim Stöbern in Ihrer Freundesliste viele eigenartige Namen entdecken, die Ihnen zum Teil seltsam vertraut vorkommen.</p>
<p>Wenn Ihre Freundesliste sich liest wie die Absendernamen von SPAM-Mails, ist das ein Todesstoß für jede echte soziale Interaktion im Netz. Und die ist es, die einen Facebook-Auftritt erfolgreich macht. Reine Fanklickzahlen bewirken gar nichts. Erst, wenn Ihre Facebook-Freunde sich aktiv mit Ihnen austauschen und auch untereinander über Ihre Produkte sprechen, stellen sich echte Reputationseffekte durch Social Media ein. Über lange Sicht kann das Ihre Reichweite steigern, wenn Ihre Fans beispielsweise Ihre Posts mit Ihren eigenen Freunden teilen, weil Sie z.B. ein interessantes Angebot oder eine besondere Aktion posten. Fake-Fans tun so etwas nicht. Sie werden lediglich für einen Klick eingesetzt, der bezahlt ist. Das kostet letztlich nur Serverkapazitäten und Ihr Geld.</p>
<p>Zuletzt holten Fake-Nutzer auch Herrn Zuckerberg selbst ein. Nicht nur <strong><a title="Facebook Fake Fans schmälern Erfolg" href="http://www.focus.de/digital/computer/online-netzwerk-50-millionen-fake-accounts-bei-facebook_aid_722022.html" target="_blank">FOCUS ONLINE</a></strong> berichtete von etwa 50 Mio. unechten bzw. doppelten Accounts. Das schmälert nun sogar Facebooks Börsengang.</p>
<p>Aber auch für Sie gilt: Sie haben nichts von Fake-Fans. In den meisten Fällen steht kein echter User dahinter und selbst wenn, können Sie sich sicher sein, dass er sich für Sie und Ihr Produkt nicht interessiert. Fake-Fans sind eine Einbahnstraße, die sich schnell ins Gegenteil verkehrt. Sind Sie erst in einem Boot mit „Spamverdacht und Co“ ist es nur noch ein kurzer Gedankenschritt, der Böses vermuten lässt und Ihre echten Fans verunsichert. Dann war nicht nur Ihre Social Media Arbeit auf Facebook umsonst, sondern sie hat sich für Sie und Ihr Unternehmen negativ ausgewirkt.</p>
<p><img style="float: left; margin-right: 15px;" title="LUPCOM Media GmbH" src="http://www.blog.lupcom.de/wp-content/uploads/2012/02/lupcom.jpg" alt="Internetagentur Rostock" width="174" height="80" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook-Effekte: Goldgräberstimmung und Garagenmythos</title>
		<link>http://www.blog.lupcom.de/facebook-effekte-goldgraberstimmung-und-garagenmythos/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 15:45:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PKluwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web - Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Facebook als Marketing- und Werbetool ist nun wirklich bei jedem angekommen. Erfolgsmeldungen im Netz verlocken und viele gerade kleinere Unternehmer sind in Goldgräberstimmung. Die Geschichten über Unternehmensexpansionen und/oder -rettungen durch Facebook reißen nicht ab. Natürlich ist hier Vorsicht geboten. Denn, dass Herr Zuckerberg etwas von Marketing versteht, hat er bereits unter Beweis gestellt. Das soll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Facebook als Marketing- und Werbetool ist nun wirklich bei jedem angekommen. Erfolgsmeldungen im Netz verlocken und viele gerade kleinere Unternehmer sind in Goldgräberstimmung. Die Geschichten über Unternehmensexpansionen und/oder -rettungen durch Facebook reißen nicht ab.</p>
<p>Natürlich ist hier Vorsicht geboten. Denn, dass Herr Zuckerberg etwas von Marketing versteht, hat er bereits unter Beweis gestellt. Das soll nicht heißen, dass solche Meldungen immer ihren Ursprung im Silicon Valley haben. Es ist aber nicht zu überlesen, dass ihr tatsächlicher Wahrheitsgehalt zum Teil doch eher in Richtung Urban Legend im Internet tendiert. Gekonnt werden etwa Topoi des sog. Garagenmythos’ aufgegriffen. Wir kennen das von Apple und Co.</p>
<p><span id="more-626"></span> Nichtsdestotrotz ist Facebook eine Größe, die im heutigen Marketing ihren festen Platz hat. Eines sollte man dabei aber immer im Blick haben und sich ganz deutlich machen: Facebook ist weder ein Selbstläufer noch eine Wundermaschine! Social Media als Marketing-Instrument bedeutet vor allem eines: Verantwortung. Wer direkt mit seinen Kunden kommuniziert, begibt sich eben auch auf ein Terrain ohne Sicherheitsnetz.</p>
<p>Kommunikation auf Augenhöhe hat natürlich seine Vorteile und wir wollen hier keine Angst machen. Planen Sie einfach genug Zeit ein für die Pflege Ihres Facebook-Accounts! Und das jeden Tag. Ein unbeantworteter Post über zwei Wochen etwa kann mehr als nur einen potentiellen Kunden weniger bedeuten. Die Erfahrung im Bereich Social Media zeigt zudem, dass enttäuschte User sich gern Luft machen. Negativäußerungen werden im Netz sehr schnell verbreitet.</p>
<p>Das Kommunizieren via Facebook hat eine eigene Dynamik: Man steht sich nicht gegenüber, empfindet die Kommunikation aber als sehr persönlich. So werden dann auch alle Aktivitäten auf Facebook gewertet und ausgewertet. Ein unbeantworteter Post erscheint so vielleicht als Arroganz oder Unfähigkeit. Das vermeiden Sie durch kompetente tägliche Pflege Ihres Facebook-Accounts. Am besten verstehen Sie das Unternehmensprofil auf Facebook als große Werbetafel, vor der die Anzahl der Menschen vorbeigehen, die Sie als Freunde begleiten. Mit der richtigen Botschaft (und ein wenig Glück) bleiben Sie stehen, unterhalten sich über die Tafel und haben Spaß daran, das eben besondere an dieser Tafel zu nutzen: Sie schreiben sie selbst mit.</p>
<p>Eines sollte klar geworden sein: Die Pflege des Facebook-Kontos ist keine Aufgabe für den Praktikanten. Legen Sie eine Gruppe kompetenter Verantwortlicher fest, damit Sie für das ganze Jahr jemanden haben, der täglich die Unternehmensseite auf Facebook pflegt und auch Spaß an dieser Form der Kommunikation hat. So nutzen Sie Facebook richtig und bauen einen direkten Draht zu Ihren Kunden auf. Und wer weiß: Vielleicht schreiben Sie mit Ihrem Unternehmen schon den nächsten Internet-Mythos.</p>
<p><img style="float: left; margin-right: 15px;" title="LUPCOM Media GmbH" src="http://www.blog.lupcom.de/wp-content/uploads/2012/02/lupcom.jpg" alt="Internetagentur Rostock" width="174" height="80" /></p>
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		</item>
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		<title>Google ist dein Freund! Wirklich?</title>
		<link>http://www.blog.lupcom.de/google-analytics-rechtskonform-nutzen/</link>
		<comments>http://www.blog.lupcom.de/google-analytics-rechtskonform-nutzen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 15:56:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PKluwe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tools wie Google Analytics sind beliebt und gehasst zugleich. Aus wirtschaftlicher Sicht ist der Wunsch nach der Analyse des Besucherverhaltens erst einmal nachvollziehbar. Lange Zeit bewegte man sich aber als Unternehmer im Netz auf rechtlich mindestens wackeligem Boden, wenn man dafür solche Tools wie Google Analytics einsetzte. Bis heute herrscht immer wieder Unsicherheit zum Thema [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tools wie Google Analytics sind beliebt und gehasst zugleich. Aus wirtschaftlicher Sicht ist der Wunsch nach der Analyse des Besucherverhaltens erst einmal nachvollziehbar. Lange Zeit bewegte man sich aber als Unternehmer im Netz auf rechtlich mindestens wackeligem Boden, wenn man dafür solche Tools wie Google Analytics einsetzte. Bis heute herrscht immer wieder Unsicherheit zum Thema „Datenschutz und Google Analytics“. Wir haben daher einige Informationen zusammengestellt zur Frage:</p>
<p><strong>Wie setze ich Google Analytics rechtskonform ein?</strong></p>
<p><span id="more-599"></span>Der Düsseldorfer Kreis, eine Vereinigung der obersten Datenschutzaufsichtsbehörden, hat sich diese Frage bereits Ende 2009 gestellt und einige grundlegende Punkte beschrieben, die den datenschutzkonformen Umgang mit Webanalysetools ermöglichen sollen.</p>
<p>Das Ergebnis lesen Sie <a title="Datenschutz Google Analytics" href="http://www.lfd.m-v.de/dschutz/beschlue/Analyse.pdf" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Damit Sie für Ihr Unternehmen die Vorteile von Tools wie Google Analytics nutzen können, ohne in den Verdacht zu geraten, Sie würden gegen geltendes Deutsches Datenschutzrecht verstoßen, ist es dringend angeraten, die folgenden Richtlinien zu beachten.</p>
<p><strong>1. Datenschutzvertrag mit Google abschließen nach dem BDSG § 11</strong></p>
<p>Wenn Sie Google Analytics einsetzen wollen, sind Sie verpflichtet, einen schriftlichen Vertrag mit Google einzugehen.</p>
<p>Die Vertragsvorlage von Google finden Sie <a title="Datenschutzvertrag Google Vorlage Download" href="http://static.googleusercontent.com/external_content/untrusted_dlcp/www.google.de/de/de/intl/de/analytics/tos.pdf" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><strong>2. IP-Adressen der Besucher anonymisieren</strong></p>
<p>Nutzungsprofile dürfen in Deutschland nur unter Verwendung von Pseudonymen erstellt werden. Da IP-Adressen eine eindeutige Zuweisung zu einer Person potenziell ermöglichen, müssen diese anonymisiert werden. Google hat hierfür den Code des Analytics Tools erweitert.</p>
<p>Wie man die IP-Anonymisierung richtig einsetzt, erfahren Sie <a title="IP anonymisieren Analytics " href="http://support.google.com/googleanalytics/bin/answer.py?hl=de&amp;hlrm=en&amp;answer=181782" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Das Einbinden des dort beschriebenen (Anti-)Trackingcodes „<strong>_anonymizeIp()</strong>“ in Ihre Internetseite ist (leider nur in englischer Sprache) genauer <a title="Anti Tracking Code Google" href="http://code.google.com/intl/de-DE/apis/analytics/docs/gaJS/gaJSApi.html" target="_blank">hier</a> beschrieben.</p>
<p>Wenn Sie sich dabei unsicher sind, wenden Sie sich an Ihren Webmaster oder sprechen jemanden vom Fach an, der Sie dabei unterstützt. Sie ersparen sich damit viel Ärger!</p>
<p>Hier sind noch einmal einige häufige <a title="IP Adresse Datenschutz" href="https://www.datenschutzzentrum.de/ip-adressen/" target="_blank">Fragen und Antworten</a> zu diesem Thema zusammengefasst.</p>
<p><strong>3. eigene Datenschutzerklärung anpassen und Widerspruch ermöglichen</strong></p>
<p>Klären Sie die Besucher Ihrer Seite deutlich über ihre Rechte auf in Ihrer Datenschutzerklärung. Hier muss vor allem offengelegt sein, dass Sie das Tool nutzen, wie lange und welche Daten erhoben werden und wie der Besucher gegebenenfalls einen Widerspruch gegen die Erhebung seiner Daten an Sie richten kann. Hier ist es auch angeraten, auf die Nutzung von Browser-Add-Ons zu verweisen, die das Tool blocken und den Besuch Ihrer Seite dennoch ermöglichen.</p>
<p>Die aktuellen <a title="Datenschutzbestimmung Google" href="http://www.google.com/intl/de/policies/privacy/" target="_blank">Datenschutzbestimmungen von Google</a> [Stand: Januar 2012].</p>
<p>Ein Beispiel für eine <a title="Datenschutzerklärung zum Analytics Tool" href="http://www.datenschutzerklaerung-online.de/datenschutzerklaerung-muster.html" target="_blank">angepasste Datenschutzerklärung</a> als Einstieg.</p>
<p><strong>4. alte Google Analytics Profile löschen</strong></p>
<p>Wenn Sie schon länger Google Analytics benutzen und diese Schritte zuvor nicht eingehalten haben, ist es dringend angeraten, zum Schutz personenbezogener Daten, die Sie womöglich erhoben haben, Ihre bestehenden Google Analytics Profile zu löschen! Auch wenn Sie dabei einige empirische Erhebungen verlieren – Sie ersparen Sich damit nicht nur einen potenziellen Rechtsstreit!</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Wenn Sie diese Punkte einhalten, sind Sie auf dem besten Wege, Google Analytics gesetzeskonform zu nutzen. Bitte beachten Sie jedoch, dass je nach Angebot Ihrer Internetseite unterschiedliche Gesetze zur Anwendung kommen können. Diese Zusammenfassung ist daher als Einstieg in das Thema zu betrachten und nicht als vollständige Anleitung für die rechtskonforme Nutzung von Google Analytics! Das Thema wird nach wie vor heiß diskutiert und ist rechtlich noch immer stark in Bewegung.</p>
<p><strong>Wir sind keine Anwaltskanzlei! Wir geben keinerlei Gewähr auf die Rechtskräftigkeit und Vollständigkeit dieser Ausführungen zur rechtskonformen Nutzung von Google Analytics!</strong></p>
<p>Wenn Sie nicht sicher sind, ob Sie Google Analytics und ähnliche Tools rechtlich einwandfrei benutzen, dann lassen Sie sich am besten eingehend vom Fachmann beraten. In jedem Falle sollten Sie aktiv werden, wenn Sie das Tool nutzen möchten und/oder das bereits ohne rechtliche Absicherung getan haben. Der Aufwand bewegt sich letztendlich in überschaubaren Größen und lohnt sich. Denn gerade im Internet gilt: Kritik wird schnell und hart geäußert. Es ist offenbar so, dass die Menschen eher aktiviert werden, wenn Ihnen etwas missfällt. Beim Thema Datenschutz kochen im Internet schnell die Emotionen über. Wenn Sie mit Ihrem Internetauftritt in dieser Hinsicht uneindeutig handeln, kann das schlimmstenfalls zu sogenannten „Shitstorms“ gegen Sie und Ihre Webseite führen, die schon so manchen Unternehmer in ernste Lagen gebracht haben. Lassen Sie es nicht soweit kommen und leisten Sie Ihren Beitrag zum Datenschutz!</p>
<p><img style="float: left; margin-right: 15px;" title="LUPCOM Media GmbH" src="http://www.blog.lupcom.de/wp-content/uploads/2012/02/lupcom.jpg" alt="Internetagentur Rostock" width="174" height="80" /></p>
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</strong></p>
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		</item>
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		<title>Social Media als Verkaufsmotor?</title>
		<link>http://www.blog.lupcom.de/social-media-als-verkaufsmotor/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 11:01:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PKluwe</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Web - Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Social Media ist in aller Munde. Jeder glaubt, es zu brauchen und viele bestätigen diese Annahme ungeprüft. Das gilt immer mehr auch für Unternehmungen der Privatwirtschaft. Doch der Bereich ist nicht nur nicht scharf eingrenzbar, er hat auch ein Imageproblem. Abgesehen von populären Fällen, in denen Datenschutzbestimmungen missachtet oder sogar kriminell und ganz bewusst außer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Social Media ist in aller Munde. Jeder glaubt, es zu brauchen und viele bestätigen diese Annahme ungeprüft. Das gilt immer mehr auch für Unternehmungen der Privatwirtschaft. Doch der Bereich ist nicht nur nicht scharf eingrenzbar, er hat auch ein Imageproblem. Abgesehen von populären Fällen, in denen Datenschutzbestimmungen missachtet oder sogar kriminell und ganz bewusst außer acht gelassen wurden und werden, kursiert das begründete Gefühl, dass man im Internet immer mehr auf sogenannten Fakecontent stößt.</p>
<p><span id="more-545"></span></p>
<p>Das Gefühl tritt immer dort auf, wo man den Eindruck hat, eine Firma oder ein Produkt würde doch allzu sehr und nicht selten auch allzu plump derart in den Himmel gelobt, dass man kaum glauben kann, eine Privatperson hätte dies aus freien Stücken geschrieben. Beiträge auf Portalen, die es ermöglichen, in einer offenen Forenumgebung Produkte zu bewerten, stehen immer wieder unter Verdacht, von Mitarbeitern oder firmennahen Personen verfasst worden zu sein, um ein möglichst positives Bild zu einem bestimmten Produkt zu verbreiten.</p>
<p><span style="color: #808080;"><strong>Fake Content gesucht</strong></span></p>
<p>Nun hat natürlich jedes Unternehmen dieses Ziel und darf und soll dies auch verfolgen. Der Versuch, das über gefakte Inhalte zu bewerkstelligen, geht aber nach hinten los. Aufmerksame User bemerken schnell solche Beiträge und zeigen sie an. Da diese Art der verdeckten Werbung verboten ist, bekommen die Unternehmen nicht nur strafrechtliche Probleme, sondern erleiden schnell einen nicht zu unterschätzenden Imageverlust – nicht nur im Netz. Besonders fatal ist dies, wenn es um Anbieter von Anwendungen rund ums Internet geht. Die weltweite Community versteht da zu Recht keinen Spaß und zeigt gern konsequent, wozu Social Media in der Lage ist. Binnen kürzester Zeit sind solche Nachrichten über unlautere Wettbewerbsmethoden verbreitet und der Ruf und die Reputation eines Unternehmens dauerhaft beschädigt.</p>
<p><span style="color: #808080;"><strong>Verantwortung im Internet</strong></span></p>
<p>Zurück bleibt die Hoffnung, dass die User dabei genauso verantwortungsvoll agieren, wie sie es von den Unternehmen erwarten. Ansonsten besteht die Möglichkeit, dass Wettbewerber zunehmend anfangen, Fake Content zu verbreiten, um anderen Marktteilnehmern ein schlechtes Image zu verpassen, wie es <a title="User des Internet Explorer dümmer?" href="http://t3n.de/news/dummheit-internet-explorer-user-fake-324412/" target="_blank">hier</a> womöglich bereits passierte.</p>
<p>Ganz andere Ansichten findet man derzeit beim US-Militär, welches offenbar Medienbeeinflussung im Internet durch gefälschte Inhalte auf eine (neue) politische Ebene heben will. Mehr dazu <a title="US Militär infiltriert Social Networks. " href="http://derstandard.at/1297820756343/US-Militaer-Fake-User-infiltrieren-Social-Networks" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Es ist naiv zu glauben, dass sie die Einzigen wären, die so etwas versuchen. Man muss auch nicht orakeln, um zu sagen, dass es wohl keine ganz neue Taktik ist, die da offengelegt wird. Wenn so etwas in die Öffentlichkeit gelangt und glaubhaft ist, dürfte es in der Vergangenheit sicherlich nicht für ebendiese bestimmt gewesen sein. An Spekulationen soll sich hier aber gar nicht weiter beteiligt werden. Wenn solche Informationen im Netz auftauchen, bestätigen sie zumindest eine der Thesen zum Thema „gefakte Inhalte“: Falscher Content fliegt über kurz oder lang immer auf. Ein <a title="Amerikanischer Student gab sich als syrische Bloggerin aus. " href="http://derstandard.at/1304554294203/US-Student-outet-sich-als-syrische-Bloggerin" target="_blank">Beispiel</a>, das für Furore sorgte, zeigt ein weiteres Problem: Die Menschen lieben Geschichten. Sie halten die Welt zusammen. Wer gut Geschichten erzählen kann, kann damit auch großen Schaden anrichten. Es soll daher an dieser Stelle an einen guten alten Ratschlag erinnert werden: Lügen haben kurze Beine!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>WordPress Version 3.1 setzt neue Maßstäbe</title>
		<link>http://www.blog.lupcom.de/wordpress-version-3-1/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 14:35:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interessantes]]></category>
		<category><![CDATA[Funktionen]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit insgesamt mehr als 2.000 Erneuerungen, Verbesserungen und Fehlerbehebungen besticht die neue WordPress Version mit zahlreichen neuen Funktionen und Zusatzfeatures. Obwohl die neue Version nach dem Jazz-Gitarristen Django Reinhardt benannt und vorerst unter dem Vornamen „Django“ verbreitet werden sollte, hat man sich aufgrund der Verwechslungsgefahr mit dem Django-Framework für den Nachnamen „Reinhardt“ entschieden. Besonders erwähnenswert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit insgesamt mehr als 2.000 Erneuerungen, Verbesserungen und Fehlerbehebungen besticht die neue WordPress Version mit zahlreichen neuen Funktionen und Zusatzfeatures.</p>
<p><span id="more-533"></span>Obwohl die neue Version nach dem Jazz-Gitarristen Django Reinhardt<strong> </strong>benannt und<strong> </strong>vorerst unter dem Vornamen „Django“ verbreitet werden sollte, hat man sich aufgrund der Verwechslungsgefahr mit dem Django-Framework für den Nachnamen „Reinhardt“ entschieden.</p>
<p>Besonders erwähnenswert sind die nachfolgend aufgeführten Erneuerungen:</p>
<ul>
<li style="margin-bottom: 10px;"><strong>Interne Links: </strong>Die internen Verlinkungen von einzelnen Beiträge wurde enorm vereinfacht. Über das neue Verlinkungsmenü können Artikel gezielt gesucht oder auch Listen von Posts und Seiten aufgerufen werden.</li>
<li style="margin-bottom: 10px;"><strong>Admin Bar:</strong> Sobald ein Benutzer angemeldet ist, wird in der neuen WordPress Version 3.1 automatisch eine nützliche Toolbar mit den wichtigsten Funktionen aus dem Backend eingeblendet.</li>
<li style="margin-bottom: 10px;"><strong>Eingabemaske für Beiträge: </strong>Die Oberfläche zum Verfassen von Artikeln wurde rundum modernisiert, so dass dem Redakteur lediglich die wichtigsten und oftmals genutzten Funktionen in einer übersichtlichen Darstellung zur Verfügung stehen. Selten genutzte Schaltflächen werden automatisch ausgeblendet.</li>
<li style="margin-bottom: 10px;"><strong>Formate für Blogbeiträge: </strong>Mit Hilfe von „Post Formats“ können Artikelformen definiert und  unterschiedliche Themes für die Artikel erstellt werden.  Insgesamt stehen hierbei 10 individuell gestaltbare Formate zur Verfügung.</li>
<li style="margin-bottom: 10px;"><strong>Artikelansicht:</strong> Nach dem Update auf WordPress Version 3.1 können Administratoren eine verbesserte Artikelansicht mit erweiterten Funktionen vorfinden. Besonders wertvoll sind die neuen Sortierfunktionen mit denen man die Artikel schnell und gezielt filtern kann.</li>
</ul>
<p>Neben den beschriebenen Weiterentwicklungen enthält die WordPress Version 3.1 natürlich noch zahlreiche weitere Aktualisierungen, die sowohl für die Arbeit der Redakteure als auch für Entwickler überaus nützlich sind.</p>
<p>Eine Ausführliche Übersicht der Neuerungen finden Sie <a rel="nofollow" href="http://codex.wordpress.org/Version_3.1" target="_blank">hier »</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Online recherchieren &#8211; Offline einkaufen</title>
		<link>http://www.blog.lupcom.de/online-recherchieren-offline-einkaufen/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 07:49:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interessantes]]></category>
		<category><![CDATA[Web - Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut einer aktuellen Studie von Google recherchieren mehr als 55 Prozent der Internetnutzer sowohl Produkt- als auch Anbieterinformationen im Netz, bevor sie sich für den Kauf oder den Abschluss eines Vertrages entscheiden. Obwohl lediglich ca. 15 Prozent davon direkt über einen Onlineshop einkaufen, informieren sich auch mehr als 40 Prozent der Offline-Einkäufer im Vorfeld über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer aktuellen Studie von Google recherchieren mehr als 55 Prozent der Internetnutzer sowohl Produkt- als auch Anbieterinformationen im Netz, bevor sie sich für den Kauf oder den Abschluss eines Vertrages entscheiden. Obwohl lediglich ca. 15 Prozent davon direkt über einen Onlineshop einkaufen, informieren sich auch mehr als 40 Prozent der Offline-Einkäufer im Vorfeld über das Internet. Je nachdem um was für ein Produkt bzw. welche Dienstleistung es sich handelt, dauert die Onlinerecherche im Schnitt über einen Monat.</p>
<p><span id="more-526"></span>Die Anzahl der im Netz recherchierenden Kunden hängt sehr stark von der Branche ab, in der recherchiert wird. Während sich im Bankbereich rund 65 Prozent vorher im Internet erkundigen, sind es bei Versicherungen nur knapp über 40 Prozent.</p>
<p>Für die Vermarkter wird das „vorher recherchieren und anschließend Offline einkaufen“-Verhalten nicht selten zum Problem, da so die Resultate der Onlinetätigkeit nicht direkt nachvollzogen und ausgewertet werden können.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Google Analytics im Visier der Datenschützer</title>
		<link>http://www.blog.lupcom.de/google-analytics-datenschutz-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 15:32:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interessantes]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits seit Ende des Jahres 2009 ist der weit verbreitete Webanalysedienst von Google in das Visier der Datenschützer geraten und als gesetzeswidrig erklärt worden. Der Düsseldorfer Kreis, als Zusammenschluss der obersten Datenschützer, hat in einem Beschluss vom November 2009 verbindliche Vorgaben für Webanalysetools gemacht, welche von Google Analytics bis dato nicht eingehalten wurden. Im Mai [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits seit Ende des Jahres 2009 ist der weit verbreitete Webanalysedienst von Google in das Visier der Datenschützer geraten und als gesetzeswidrig erklärt worden. Der Düsseldorfer Kreis, als Zusammenschluss der obersten Datenschützer, hat in einem Beschluss vom November 2009 verbindliche Vorgaben für Webanalysetools gemacht, welche von Google Analytics bis dato nicht eingehalten wurden. Im Mai 2010 reagierte Google jedoch mit neuen Funktionen.</p>
<p><span id="more-523"></span></p>
<p>Laut dem Telemediengesetz ist die Erhebung von Daten im Zuge einer Analyse nur dann zulässig, sofern eine Anonymisierung der personengebundenen Daten erfolgt. Unter den Datenschützern des Düsseldorfer Kreises gilt die IP-Adresse als personengebunden und darf lediglich mit der Zustimmung des jeweiligen Nutzers ermittelt werden. Liegt keine Einverständniserklärung vor, so ist es Pflicht, die IP-Adresse zu  anonymisieren bzw. um die letzte Stelle zu kürzen.</p>
<p>Da Google Analytics die IP-Adresse in der Standardinstallation immer vollständig erfasst, hat der Dienst die neue Funktion „anonymizeIp“ eingeführt. Die Anonymisierung findet jedoch nicht automatisch statt, so dass die Betreiber der Webseiten auf denen Analytics eingesetzt wird, selbst für die Nachrüstung verantwortlich sind. Um eine datenschutzkonforme Nutzung von Google Analytics zu gewährleisten ist lediglich eine kleine Änderung im von Google zur Verfügung gestellten Quellcode notwendig.</p>
<p>Obwohl Google anhand des veränderten Quellcodes erkennt, dass die IP-Adresse anonymisiert werden soll, muss diese für die Analysezwecke vor der Kürzung komplett an Google übermittelt werden. Eine Anonymisierung im Vorfeld ist aus technischen Gründen nicht möglich.</p>
<p>Laut dem Telemediengesetz muss der Nutzer der Erstellung von Nutzungsprofilen mittels Google Analytics jedoch auch komplett widersprechen können.  Für diesen Fall gibt es ein von Google zur Verfügung gestelltes Browser-Plugin, mit der sich die Erhebung von personenbezogenen Daten unterbinden lässt. Der große Vorteil dieses Plugins besteht darin, dass der Nutzer der Erfassung von Daten nach der Installation lediglich einmal und nicht auf jeder Webseite widersprechen muss.</p>
<p>Sofern Google Analytics auf einer Webseite genutzt wird, muss der Webseitenbetreiber einen entsprechenden Hinweis zur Art und Verwendung des Trackings hinterlegen und die Möglichkeit zum Widerspruch einräumen.</p>
<p>Nach dem derzeitigen Stand kann Google Analytics mit den neuen Optionen wieder ohne Bedenken eingesetzt werden. Eine Überprüfung seitens der Datenschutzbehörden steht allerdings noch aus, so dass weitere Änderungen in naher Zukunft nicht ausgeschlossen sind.</p>
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		</item>
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		<title>WordPress &#8211; Version 3.0.4 behebt kritische Sicherheitslücke</title>
		<link>http://www.blog.lupcom.de/wordpress-version-3-0-4-behebt-kritische-sicherheitsluecke/</link>
		<comments>http://www.blog.lupcom.de/wordpress-version-3-0-4-behebt-kritische-sicherheitsluecke/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Jan 2011 08:34:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technisches]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgrund einer offiziell als kritisch eingestuften Sicherheitslücke haben die Entwickler des WordPress-Blogsystems noch vor dem Jahreswechsel die Version 3.0.4 veröffentlicht. Das Update auf diese Version wird jedem Blogbetreiber dringendst empfohlen und schließt eine gravierende Schwachstelle im WordPress-System. Ein in den Vorgängerversionen vorhandener Fehler in der HTML-Validierung machte es zuvor unter bestimmten Gegebenheiten möglich, Quellcode in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund einer offiziell als kritisch eingestuften Sicherheitslücke haben die Entwickler des WordPress-Blogsystems noch vor dem Jahreswechsel die Version 3.0.4 veröffentlicht. Das Update auf diese Version wird jedem Blogbetreiber dringendst empfohlen und schließt eine gravierende Schwachstelle im WordPress-System.</p>
<p><span id="more-517"></span>Ein in den Vorgängerversionen vorhandener Fehler in der HTML-Validierung machte es zuvor unter bestimmten Gegebenheiten möglich, Quellcode in die WordPress-Installation einzuschleusen und somit nicht unerheblichen Schaden anzurichten.</p>
<p>Das Upgrade von der WordPress-Version 3.0.3 zur Version 3.0.4 kann sowohl über die automatische Updatefunktion als auch manuell über einen Download des Upgradepaket auf der Entwicklerseite erfolgen. Um den Verlust von Daten zu vermeiden sollte vor der Aktualisierung jedoch unbedingt ein vollständiges Backup der Datenbank und aller Dateien erfolgen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>IP-Adresse offen legen? Meine Entscheidung.</title>
		<link>http://www.blog.lupcom.de/ip-adresse-offen-legen-meine-entscheidung/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 12:47:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MKoepke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interessantes]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[IP]]></category>
		<category><![CDATA[Plug-In]]></category>

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		<description><![CDATA[Google Analytics – Kaum eine Webseite die Wert legt auf eine umfassende Statistik in Bezug auf seine Besucheranzahl oder andere weitere Möglichkeiten, hat keine Anbindung dieses so nützlichen Tools. Doch natürlich hat auch Google Analytics einen Haken – und dieser greift, laut einigen besorgen Datenschützern, fast schon zu weit in das Private Surf-Verhalten eines Users [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google Analytics – Kaum eine Webseite die Wert legt auf eine umfassende Statistik in Bezug auf seine Besucheranzahl oder andere weitere Möglichkeiten, hat keine Anbindung dieses so nützlichen Tools. Doch natürlich hat auch Google Analytics einen Haken – und dieser greift, laut einigen besorgen Datenschützern, fast schon zu weit in das Private Surf-Verhalten eines Users ein.<br />
<span id="more-506"></span><br />
Denn Google Analytics benötigt für eine umfassende Ausgabe der Statistik die IP-Adresse des Nutzers der jeweiligen Seite. Hierbei werden Daten wie Surfverhalten und der ungefähre Standpunkt gespeichert.</p>
<p>Doch Google würde nicht Google heißen, wenn der Suchmaschinen Gigant nicht ein Ass für alle besorgten Internetnutzer aus dem Ärmel ziehen würde. Seit kurzer Zeit kann man nämlich in dem Google Datenschutz Center ein nützliches Browser-Plug-In herunterladen, welches die IP-Adressen Speicherung dahin gehend unterbindet, dass nur noch der Ort des Zugangsanbieters des jeweiligen Nutzer bestimmt werden kann.</p>
<p>Webmaster müssten für diesen Nutzen lediglich den vorhandenen Google-Analytics-Code um eine Zeile ergänzen, so Amy Chang von Google Analytics.</p>
<p>Ganz einfach das Plug-In aus dem Datenschutz-Center von google herunterladen und installieren – schon kann die IP-Adresse nicht mehr vollständig ermittelt werden, dank dem unterbinden der Ausführung des JavaScripts durch Google Analytics.</p>
<p>Erhältlich ist das Plug-In für die Browser Versionen Chrome und Firefox ab einer Version von 3.0 und dem Internet Explorer ab 7. Wer das Plug-In einmal abschalten möchten, kann dies nur durch eine Deinstallation erwirken.</p>
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